Museum der Schrift

 »Der Verein »Scrift und Bild« ist offiziell ins Register des Amtsgerichts Frankfurt eingetragen worden.«.
 
Frankfurter Rundschau, 6./7.2.201
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Die Farben der Sprache

 »Die Vision eines Museums für Schrift und Bild nämlich umfasst alle Dimensionen von Schrift als Bild: die visuellen, die geschriebenen, die akustischen.«.
 
Autor: Jörg Schmitz, in: Stylepark Magazin, Nr. 18/Winter 2009
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Essentiell visuell

 »Im Jahre 1959, vor nunmehr 50 Jahren, erschien mit dem Werk »artikulationen« die erste Buchveröffentlichung Franz Mons, der 1926 in Frankfurt geboren wurde. Dies war Ausgangspunkt zu einer Ausstellung, die Arbeiten von Franz Mon von 1959 bis 2009 zeigte – kontrastiert und ergänzt durch Objekte seiner Freunde und Künstlerkollegen, mit denen er in fruchtbarem Austausch stand und steht.«.
 
Autor: Jörg Schmitz, Magazin SPHÄREN, Sommer/Herbst 2009
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Ultraviolette Passionsblume

 »(...) Rund 500 bis 600 Arbeiten umfasst das »visuelle Werk« des Frankfurter Schriftstellers Franz Mon: Arbeiten, die in der Tradition der Avantgarde die Trennung zwischen bildender Kunst und Literatur aufgeben. (...)«.

Autorin: Katharina Deschka Hoeck, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.6.2009
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Ein Museum für Franz Mon
Ausstellung mit Arbeiten aus fünf Jahrzehnten

 »(...) Ihm (Mon) widerfährt, was lebenden Künstlern selten geschieht: Der neu gegründete Verein »Schrift und Bild« hat sich zum Ziel gesetzt, Mons Werk zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. (...)«.
 
Autor: Claus-Jürgen Göpfert, Frankfurter Rundschau, 8.5.2009
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